Die „GoldenHulaGirls“ feiern Jubiläum – 5 Jahre!!! Mahalo nui loa ihr Lieben!!!

Sie sind eine muntere Frauenhulatanzgruppe und bestehen seit 2012. Sie vereint rüstige meist Rentnerinnen zwischen 40 und 90❗ Jahren aus sämtlichen Workshops und Kursen unterschiedlichen Levels des Halau Hula „No ka mea pu’uwai“ .

 

Foto: Guido Ohlenbostel (Bild der Frau) 🙂

Hier wird der Aloha-Spirit gepflegt. 

🌺Gegenseitiger Respekt, Toleranz und Akzeptanz gehören genauso dazu wie:

🌺regelmäßig wöchentliche Übungseinheiten (jedes Level für sich), vor großen Auftritten gemeinsame Zusatzproben!!!

🌺Bastel- oder Handarbeitsnachmittage (Lei-making mit Blüten/Stoff/Wolle/Muschel- oder Kukui) 

🌺Besuch von Lichtbildvorträgen (Dietmar Schmid (www.dietmarschmid.com/multivisionen/hawaii.html),

Tukuo Ukuleleorchester Jan 17- Toller Abend!!!

🌺Kinobesuche:

Vaiana (https://www.youtube.com/watch?v=5WStdigS37Y), Hawaii (https://www.youtube.com/watch?v=V4KrTUWwwNY), Herrscher der Insel (https://www.youtube.com/watch?v=loe1cOdPmoo)

🌺Besuch von Ukulelekonzerten (TUKUO https://www.youtube.com/watch?v=Cx9RA6pBSXk)

🌺gegenseitiges Helfen, unterstützen, beistehen

Mutige sind gerne eingeladen mit Juhana auf die Bühne zu gehen und diverse Feierlichkeiten, Shows oder Veranstaltungen mit kleinen Showtänzen in gepflegten Gruppenoutfits die Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsfeiern sowie Kulturfeste zu bereichern. Gerne besuchen wir auch Einladungen für einen kirchlichen Abend- oder Tagesgottesdienst mit einem spiritual modernen Gospel-Hula.


!!! Aktuell !!! Die GoldenHulaGirls besuchten den Seniorenflashmop am 1. Oktober 2017 am Rheinufer!!! Aktuell !!!

Das war ein fantastischer Herbsttag mit strahlend blauem Himmel, einen gut besuchten Seniorenflashmop (Organisiert vom Onlinesender 59plusdurften wir in der Atempause mit einer kleinen Tanzeinlage bereichern.

Treffpunkt am Sonntagfrüh war die Endhaltestelle der U72 in Ratingen. Mit 12 Frauen und 3 Männern starteten wir dieses ganz besondere Abenteuer. Nachdem wir an der Haltestelle Graf-Adolf-Platz ausstiegen wanderten wir bei bester Laune Richtung Rheinufer. Tags zuvor schüttete es noch wie aus Eimern und wir alle bangten noch sehr diesem Freilauftauftritt entgegen, brauchen wir die erstandenen Regencapes? Fällt alles ins Wasser? Hoffentlich wird keiner krank.

Aber allen Bedenken zum Trotz, Petrus war uns gnädig. Wir kamen an und trafen noch weitere Girls an den Kasematten.

Die kleine Bühne für die Tanzlehrerin Alexandra Ritter, die später vortanzte stand schon, die letzte Deko vom Team 59plus um Fr. Brüggemann noch befestigt, Musik getestet.

Die ersten „Hallo’s“ und neue Bekanntschaften wurden geschlossen. Positionsmarkierungen wurden aufgemalt, die ersten Girls zogen schon einmal die Tunikas über ihre weißen T-Shirts. Lange Muschelketten, Hakus und Blumengestecke wurden angelegt. Die Aufregung stieg!

Der Seniorenflashmop begann mit der Begrüßung mit dem Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und schon ging es los! Die ersten Klänge von „Spark of life“ erklangen und die Fläche am Rhein wurde gestürmt. Erst zaghaft, dann immer wilder und ausgelassener wurde die Stimmung. 

 Nachdem die ersten 25 min ausgelassen nach Zumbamusik getanzt wurde, kam die wohlverdiente Pause für die Flashmoptänzer und damit der Ernst für die GoldenHulaGirls. Just in diesem Augenblick schaute neugierig die Sonne über den Häusern hervor, was für eine Kulisse zwischen Fernsehturm und Schloßturm.🌞
  Die Girls forderten die zahlreichen Zuschauer auf zu den Klängen von „Träumen von der Südsee“ sich auf die ferne Inselkette Hawai’i zu begeben.

Anschließend wurde mit Puili (gespleißten Bambusstöcken), Uli uli (Federrasseln) und Ipu (Kürbistrommel) ein fröhliches Duo von Vera und Juhana gezeigt. Den „Song of old Hawai’i“ sollte mit deutscher Übersetzung von Juhana über Headmikro zwar dem Publikum nähergebracht werden, doch die Geschichte hinter dem Song wollte aus der leider zu großen Entfernung zur Musikbasis, leider nicht in den Ohren der Zuschauer ankommen. Doch diese technische Panne sollte der Präsentation keinen Abbruch erleiden, kaum jemand merkte die eigentliche Panne und somit tanzten die Girls konzentriert auf.

Zum abschließenden „Aloha ‚Oe“ und einem allgemeinen Raunen durchs Publikum auf Grund der bekannten Klänge endete unsere kleine Performance von ca. 10 min. Mit einem tosenden Applaus und begeisterten Rufen meinen mutigen und einfach hinreißend aussehenden Damen verabschiedeten wir uns winkend von unserer „Tanzfläche“ direkt am Rhein. Erleichtert und sichtlich fröhlich wurde jetzt noch zweimal die vorher einstudierte Flashmopchoreografie getanzt.

Abschließend erhielten alle mittanzenden noch eine gut gefüllte Gullibag, pinke Flashmopbuttons oder grellgelbe Kappen konnten noch erstanden werden.
Dieser Tag war mit einigem Aufwand von allen Beteiligten mit teils einem Jahr Aufwandszeit geplant und doch viel zu schnell vorbei – Schade!

Abschließend nahmen wir noch einmal Haltung zu tollen Fotos ein und Silke, eine ganz tolle Fotografin und Tochter, lichtete uns nocheinmal gebührend ab.

Fotodesign Silke Rauth

  

„Mit „E O Mai“ verabschiedeten wir uns von Düsseldorf. Und einer weißen Rose, die wir in den fließenden Rhein warfen, verabschiedeten wir uns von einem lieben Gründungsmitglied. Karin Behne war eine Woche zuvor ganz plötzlich von uns gegangen und wäre am 2.10.2017 stolze 80 Jahre alt geworden. Lebe wohl, du wirst immer in unserem Herzen bleiben und bei Auftritten stets wie immer mit dabei sein. 

Mindestens einmal im Jahr gehen fast alle „GoldenHulaGirls“ zusammen auf die große Showbühne

Galaabend Stadthalle Ratingen Foto: Ulf Groote (Berlin) Stadt Ratingen

Die verschiedenen Levels zeigen, was sie können.

Da ist vom

👉🏾gemeinsamen Chant, der durch die kräftigen Stimmen Gänsehaut bei allen Zuhörern hervorruft, über einen

👉🏾erdigen Kahiko,

👉🏾Hula mit Instrumenten, wie Pu ‚ili (gespleißte Bambusstöcke), ‚Uli ‚Uli (Federrasseln), ‚Ili ‚Ili (Steine)

👉🏾besinnliche Christmas- oder spirituelle Gospel-Hulas,

👉🏾romantische als auch gute Laune garantierte deutsche Hulas auf bekannte Melodien, für jeden Geschmack und für jedes Ohr und Auge etwas dabei.

Außerdem lebt der Beweis, dass man auch im hohen Alter mit Würde, Eleganz und Scharm das stolze ferne Inselvolk von Hawai’i sehr gut repräsentieren und unseren Breitengraden näherbringen kann.

Viel Spaß innerhalb der Gruppe steht genauso im Vordergrund wie die Kenntnisse und der Respekt gegenüber den hawaiianischen Inseln, deren Bevölkerung, Sitten und Gebräuchen.

Mittlerweile sind die „GoldenHulaGirls“ auch schon bundesweit bekannt durch einen Artikel in der „Bild der Frau“ sowie lokal in der hiesigen Presse.

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